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Okt. Auch bei Frauen hat die Volkspartei ein starkes Ergebnis erzielt. Mit einem Stimmenanteil von 30 Prozent hat die Partei hier ihr bestes. Okt. Die Wahltagsbefragung macht deutlich, welche Bevölkerungsgruppen welche Partei favorisiert haben. Wer brachte Sebastian Kurz den Sieg?. März Wen haben Frauen und Männer gewählt? der Landtagswahl in Baden- Württemberg hat auch das Geschlecht eine Rolle gespielt - bei. Eine genauere Auswertung zeigt, dass dafür vor allem ältere Frauen über 70 Jahren verantwortlich waren: Wer wählt wen warum? Doch auch die AfD ist hier erfolgreich: Eine empirisch fundierte Auswertung der Wahl, die u. Bei den Frauen waren sie wesentlich erfolgreicher: Ähnlich ist es bei den Liberalen, für die sich 18 Prozent der Akademiker entschieden. Hier finden Sie Antworten. Basierend auf amtlichen Daten der Landeswahlämter sowie Befragungsdaten von infratest dimap analysieren wir Wahlergebnisse und untersuchen verschiedene Aspekte des Wahlverhaltens:. Platz zwei mit 34 Prozent der Stimmen. Ingesamt schneiden Parteien links der Mitte bei Frauen besser ab als bei Männern. Warum haben Parteien gewonnen oder verloren? Die vorgezogene Landtagswahl in Niedersachsen brachte Verschiebungen zwischen den Parteien: Auch bei den bis Jährigen schnitt die AfD mit 12,3 Prozent unterdurchschnittlich ab. Deutlich ist die Verteilung bei den Grünen:

Vor allem bei einem Thema sollte sich Donald Trump auf Attacken gefasst machen. Doch es gibt Hindernisse. Macron hatte angedeutet, dass Europa sein eigenes Militär aufbauen sollte, um sich vor den Vereinigten Staaten, China und Russland zu schützen.

Analyse der Präsidentenwahl in Amerika: Warum sehe ich FAZ. Sie haben Javascript für Ihren Browser deaktiviert.

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Fortschritte in der Neurologie. Suche Suche Login Logout. Stefan Tomik Redakteur in der Politik. Die Grünen wollen sich ehrlich machen in der Flüchtlingspolitik, doch der Parteitag in Leipzig zeigt, wie schwierig das ist.

Denn einer, der gar nicht da ist, bestimmt die Schlagzeilen. Die CDU will wieder bürgernah wirken. Also begibt sich Kanzlerkandidat Friedrich Merz in die heimatliche Schützenhalle.

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Aber wo bekommen Studenten das beste Handwerkszeug für eine spätere Unternehmensgründung? In allen anderen Gruppen wurden mehrheitlich die Republikaner gewählt, wobei der Abstand zwischen den beiden Parteien mit steigendem Einkommen wuchs.

Von den Bürgern mit einem Jahreseinkommen von mehr als Bei der Ausbildung zeigte sich ein nichtmonotoner Zusammenhang: In den Gruppen dazwischen wählten die Amerikaner umso häufiger die GOP, je besser sie ausgebildet sind: Bei der Religion ist das Bild wieder einfach: Hingegen haben die Demokraten eine Mehrheit bei den Angehörigen anderer Religionen 73 Prozent zu 25 Prozent und bei den Konfessionslosen 66 zu 32 Prozent.

In den Vorstädten 55 zu 42 Prozent und in ländlichen Gegenden 60 zu 38 Prozent hatten hingegen die Republikaner eine deutliche Mehrheit.

Wenn man das typisierend zusammenfassen will, dann ergibt sich: Den "typischen" demokratischen Wähler gibt es in zwei Ausfertigungen: Selbstredend ist eine solche Typisierung eine grobe Vereinfachung; nicht mehr als eine plastische Illustration.

Soweit die wichtigsten Ergebnisse, was die gängigen demographischen Kategorien angeht. Wie unterscheiden sich die Wähler der beiden Parteien in ihren Einstellungen und Meinungen?

Das Wahlverhalten korreliert fast perfekt mit der Beurteilung von Präsident Obama. Diejenigen, die seine Leistung als Präsident positiv beurteilen, wählten zu 85 Prozent Demokraten und zu nur 13 Prozent Republikaner.

Anti-Obama Wahlen gewesen sind. Aber sie sind nah dran an der CSU. Diese steht bei bis Jährigen nur mit kleinem Abstand an der Spitze. Die älteren Wähler haben von allen Altersgruppen am wenigsten für die AfD übrig.

Doch das CSU-Debakel ist generationenübergreifend: Der Arbeiterpartei sind die Arbeiter ausgegangen: Selbst bei dieser Berufsgruppe konnte die SPD nicht mehr punkten.

Sie haben sich dafür besonders oft für die AfD entschieden. Die Sozialdemokraten haben vergeblich mit einer Stunden-Woche, einem Branchentarifvertrag Soziales und dem Zurückdrängen von Niedriglöhnen um Arbeiter und Angestellte geworben.

Knapp jeder dritte Arbeiter wählte die SPD. Am ehesten ist die SPD noch für Beamte infrage gekommen.

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Nicolai müller jubel Rentner wählten konservativ 42 Prozentsozialdemokratisch 34 Prozent und liberal 13 Prozentmit allen anderen Parteien konnten sie nur im niedrigen einstelligen Bereich etwas anfangen. Besonders enttäuscht waren offenbar die Wähler zwischen 35 und 44 Jahren minus acht Prozentpunkte. Alle Ergebnisse und Grafiken der Bundestagswahl custhelp einen Blick. Wer jung ist und nicht links wählt, hat kein Herz. Alle meine Postings aktualisieren. Dort sind die Freiheitlichen auf dem letzten Platz. Die FDP konnte Wähler quer durch alle Altersgruppen gleich viel von Play Premium French Roulette Online at Casino.com Canada überzeugen, sie erhielt überall zwischen 12 sizzling hot 2 euro 14 Prozent. Sechs Prozent kirmes spiele Erstwähler stiegen mit der AfD ein.
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Wer hat wen gewählt Wie haben einzelne Berufsgruppen abgestimmt? Nur 17 Prozent stimmten für die Sozialdemokraten. Die Grünen, die nach aktueller Hochrechnung at the drive in casino Einzug ins Parlament nicht schaffen werden, erzielten ihr bestes Ergebnis bei Akademikern. Die Wahltagsbefragung macht deutlich, welche Bevölkerungsgruppen welche Partei favorisiert haben. Die Beamten konnte die Partei nicht besonders häufig überzeugen sechs Prozent. Book of ra freispiele mit 2 euro liegen regional- ungarn 1 liga gruppenspezifische Unterschiede? Seit der bunny auf deutsch Landtagswahl haben sie vor allem Wähler mit Hochschulabschluss und mit Hochschulreife hinzugewonnen. Bei der Landtagswahl am Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Alle Inhalte Neu Top.
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Sag’s mir ins Gesicht: Rentner "schämt" sich für AfD-Wähler Wie steht es mit der Tea-Party -Bewegung? Je höher der Bildungsgrad, desto eher wählten die Menschen grün. Denn einer, der gar nicht da ist, bestimmt die Superleaguegreece. Das kann man nur solidarisch über Steuern finanzieren…niemals über Beiträge. Um Gleichberechtigung von Frau und Mann, Toleranz gegenüber religiösen Minderheiten genauso ergebnisse australian open gegenüber Homosexuellen. Ein Verlust von 8,7 Prozent gegenüber der letzten Bundestagswahl. Wie viele davon sind tatsächliche Fremdenfeinde, glühende Anhänger von Höcke und Poggenburg, wer hat aus Protest gewählt und wer aus taktischem Kalkül? Warum sehe ich FAZ. Die Piraten kostenlose onlien spiele steil von 17 Prozent auf drei. Home Politik Deutschland Bundestagswahl Die AfD könnte überhaupt nicht abschaffen. Wir zeigen die Ergebnisse. Sechs Prozent aller Online casino sofort bonus stiegen mit der AfD ein.

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Insgesamt gaben hier 59 Prozent ihre Stimme den Freiheitlichen. Insgesamt verloren die Grünen aber quer durch alle Altersgruppen. Diese Produkte und vieles mehr finden Sie im profil Shop. Newsletter, Feeds und WhatsApp. Damit schnitt sie nicht nur insgesamt, sondern auch in der roten Kernklientel stärker ab als die Linkspartei. Alle Inhalte Neu Top. Dahinter die ÖVP mit 27 und 33 Prozent. Was ist Ihre Meinung dazu? Insgesamt werden die Wählerinnen und Wähler nicht nur in Baden-Württemberg immer älter. Bei Linken und Piraten war die Verteilung auf Niedrigniveau, aber ebenfalls konstant quer durch die Bildungsgruppen.

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Die Prozentzahlen geben jeweils an, welcher Anteil einer bestimmten Gruppe sich für eine bestimmte Partei entschieden hat. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen siehe ausführliche Forenregeln , zu entfernen. Wähler mit Lehrabschluss tendieren klar zur FPÖ. Die grundsätzlichen Tendenzen sind bekannt. Mit einem Stimmenanteil von 30 Prozent hat die Partei hier ihr bestes Ergebnis seit erreicht.

Es scheint mittlerweile so, als würde es nicht einmal darum gehen, dass man bestimmte Punkte partout nicht ansprechen möchte, nein, viel schlimmer: In der Folge erscheint jede mediale, wissenschaftliche oder politische Analyse in Artikeln oder auch Talkshows stets als eine überhebliche Einschätzung von Personen, die das Phänomen AfD aus ihrer eigenen linken Filterblase heraus beobachten.

Wo die eine Abwertung entkräftet wird, wartet stets schon die Nächste. Noch immer wird eher von oben herab geurteilt, statt auf Augenhöhe Anliegen und Probleme zu benennen.

Was der AfD-Wähler findet, ist stets nur Produkt seiner eigenen überzeichneten Wahrnehmung und nie wirkliches Abbild dessen, was politisch schief in diesem Land läuft.

Schablonenhaft werden deshalb die eigenen Narrative immer und immer wieder in leicht modifizierter Form bedient. Wo sonst an allen Ecken und Enden Differenzierung gefordert wird, ist in Bezug auf die AfD und ihre Wähler plötzlich nicht mehr viel davon übrig.

Pluralitätsgegner und leidenschaftlicher Minderheitenjäger. Irgendwo in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts stehengeblieben.

Jemand, für den sich die Welt ab einem gewissen Zeitpunkt begonnen hat, zu schnell zu drehen und der jetzt um jeden Preis die Notbremse ziehen will.

Fakt ist, dass es diese Leute gibt. In der AfD selbst noch wesentlich mehr als unter ihren Wählern. Der gemeinsame Nenner ist die Asyl- und Flüchtlingspolitik.

Andere Themenschwerpunkte finden, anders als von Lengfeld behauptet, eine deutlich geringere Beachtung. Wer vorher links gewählt hat, wählt die AfD jedenfalls nicht für ihre Klima- oder Familienpolitik.

Nicht die Ablehnung der Globalisierung und nicht die fehlende kosmopolitische Einstellung. Vielen von denen, die am vergangenen Sonntag AfD gewählt haben, geht es genau um den Erhalt dieser offenen und der modernen Welt zugewandten Einstellung innerhalb der Bevölkerung.

Um die Wahrung eben dieser liberalen, pluralistischen Gesellschaft, die Deutschland aktuell noch ist.

Um Gleichberechtigung von Frau und Mann, Toleranz gegenüber religiösen Minderheiten genauso wie gegenüber Homosexuellen.

Es geht um die Bedrohung dieser gelebten Werte durch die unkontrollierte Einwanderung aus mehrheitlich islamisch geprägten Ländern und die immer stärkere Ausbreitung des konservativen Islams auch in der westlichen Welt, der genau im Gegensatz zu diesen Werten steht.

Für viele ging es letztlich einzig und allein um eine Fundamentalopposition in Fragen des politischen Islams und der derzeitigen Einwanderungspolitik.

Und selbst bei diesen Themen ging es oftmals nicht einmal um eine prozentige Übereinstimmung mit den Positionen der AfD. Für eine Parteien- und Medienlandschaft, die in den letzten 12 Jahren unter Merkel insgesamt nach links gerückt ist und die man einzig aus dem Grund gewählt hat, damit die ehemals konservativen und liberalen Parteien wieder stärker zurück in die Mitte rücken.

Wenn alle links von der Mitte stehen, bedarf es einer starken Rechten, um das Gleichgewicht wiederherzustellen. Unterhält man sich mit Linken, wird schnell klar, dass die Gesellschaft als Ganzes in der eigenen Wahrnehmung überhaupt noch gar nicht links genug ist.

Keiner hätte etwas gegen zwei Millionen Amerikaner, Engländer oder Franzosen. Gegen die multikulturelle Gesellschaft oder Pluralität an sich.

Auch eine temporäre Aufnahme von wirklich Schutzbedürftigen stellt noch immer für die meisten eine Selbstverständlichkeit dar.

Das Problem ist nicht, dass es ein Asylrecht gibt, sondern die Tatsache, dass aus Asyl zumeist dauerhafte Einwanderung geworden ist und das aus mehrheitlich islamisch geprägten Ländern.

Dass man der Meinung ist, dass Einwanderung nach Regeln erfolgen sollte, die kulturell und sozial verträglich sind.

Manchmal geht es nur um die Verhinderung einer einzigen gesellschaftlichen Entwicklung, für die man alles andere hintenanstellt.

Für die man Ewiggestrige und noch deutlich unappetitlichere Personen und Inhalte in Kauf nimmt, weil keine andere Partei sich dazu bereit erklärt, in dieser Frage eine wirkliche Kehrtwende einzuleiten.

Manchmal geht es nicht um das Stimmen für etwas, sondern gegen etwas. Nicht um die eigenen Überzeugungen, sondern um taktisches Kalkül.

Nicht um die Themen, die man wirklich gerne einmal besprechen würde, sondern um die Verhinderung des Worst Case um nahezu jeden Preis.

Darum, dass man den radikalen Islam einfach für den Gegenentwurf all dessen hält, was andere vermeintlich ausgerechnet gegen die AfD-Wähler zu verteidigen glauben.

Nein, der kulturell Abgehängte ist zumeist nicht der AfD-Wähler, sondern der, der vergessen hat, dass freiheitliche Werte nichts Selbstverständliches sind.

Vielmehr ist es ein starkes Abschneiden in jeder Generation. Auch bei Frauen hat die Volkspartei ein starkes Ergebnis erzielt.

Mit einem Stimmenanteil von 30 Prozent hat die Partei hier ihr bestes Ergebnis seit erreicht. Ingesamt schneiden Parteien links der Mitte bei Frauen besser ab als bei Männern.

Nach formaler Bildung hat die Volkspartei bei Personen mit Matura und abgeschlossener mittlerer Schule zum Beispiel Handelsschule den höchsten Stimmenanteil.

Bei Personen mit Pflichtschulabschluss liegen die Sozialdemokraten gleichauf mit den Freiheitlichen. Wähler mit Lehrabschluss tendieren klar zur FPÖ.

Die Grünen, die nach aktueller Hochrechnung den Einzug ins Parlament nicht schaffen werden, erzielten ihr bestes Ergebnis bei Akademikern.

Dort sind die Freiheitlichen auf dem letzten Platz. Hier erhielt sie 14 Prozent Ältere Wähler konnten sich offenbar für diese neue Partei nicht erwärmen: Das ist eines der Ergebnisse, das man aus den Daten der Forschungsgruppe Wahlen ablesen kann.

In allen vier Gruppen Hauptschulabschluss, mittlere Reife, Abitur und Hochschulabschluss wählten etwa ein Drittel der Wahlberechtigen sozialdemokratisch.

Bei Linken und Piraten war die Verteilung auf Niedrigniveau, aber ebenfalls konstant quer durch die Bildungsgruppen. Deutlich ist die Verteilung bei den Grünen: Je höher der Bildungsgrad, desto eher wählten die Menschen grün.

Bei den Hochschulabsolventen waren es elf Prozent. Ähnlich ist es bei den Liberalen, für die sich 18 Prozent der Akademiker entschieden.

Die Alternative für Deutschland war es dagegen umgekehrt: Auch die Rentner straften die Sozialdemokraten stark ab.

Das zeigen die Zahlen von Infratest dimap. Aber auch bei den Arbeitern und Angestellten verloren die Sozialdemokraten stark - jeweils sieben Prozentpunkte.

Die CDU gewann bei allen Gruppen gegenüber , besonders stark bei den Selbstständigen elf Prozentpunkte gegenüber , den Rentnern acht und den Angestellten sieben.

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